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Generation Z – Wie tickt der „YouTube-Nachwuchs“?

03.02.2020

Psychologe und Generationenforscher Rüdiger Maas klärt Personalverantwortliche und Interessierte auf Einladung der HELDELE Stiftung am 30. Januar bei HELDELE in Salach auf über eine Generation, die ganz neue Denkweisen zeigt und Nachhaltigkeit als Lebensmotto formuliert.

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In der „Generation Thinking“ Studie von Rüdiger Maas geht es um junge Nachwuchskräfte, geboren zwischen 1995-2010. Was zeichnet die Generation aus? Wie begeistert und motiviert man sie? Auf welchen Kanälen werbe ich um die Jugendlichen? Diese und viele andere Fragen beantwortete Maas auf erfrischende und gleichzeitig aufrüttelnde Art und Weise. Dem Publikum wurde schnell klar – es ist Zeit zu handeln und umzudenken im Umgang mit den Arbeitnehmern von morgen. Die jungen Erwachsenen haben andere Werte für sich festgelegt als vorangegangene Generationen. Sie sind ungefähr vier Millionen weniger als die Generation X, weshalb sie sich ihren Arbeitsplatz aussuchen können und früh damit beginnen, Ansprüche zu stellen. Freizeit steht vor Karriere, sie entsperren ihr Handy 280-350 Mal am Tag und sind am liebsten nur an Orten, an denen es WLAN gibt. Sie werden beschützt von ihren „Curling-Eltern“, die für sie alle Probleme bereits im Voraus aus dem Weg räumen. Und sie machen sich mehr Sorgen um den Planeten als um ihre eigene Zukunft. Sein abschließender Tipp an die Generation Z selbst: „Lernt auch in der analogen Welt, Entscheidungen selbst zu treffen und wenn ihr hinfallt, alleine aufzustehen.“